Aktuelles

Nach langer Vorarbeit ist Roman Brotbecks umfassende Darstellung zu Robert-Walser-Vertonungen erschienen, darin ein größerer Abschnitt zu „Jakob von Gunten“ und „Und ging“ (Kapitel 9). Das ganze Buch ist als open access-Publikation kostenlos erhältlich.

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Bei Schott ist nun auch Drift [I] (The Elements in Review) für Cello solo im Druck erschienen.

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Seit dem 1.4.2021 promoviere ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fennistik, Institut für Fennistik und Skandinavistik der Universität Greifswald im DFG-geförderten Graduiertenkolleg „Ostsee-Peripetien / Baltic Peripeties“ .

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Für einige der infolge lebensrettender Maßnahmen ausgefallenen Uraufführungen der vergangenen Spielzeit gibt es inzwischen Ersatztermine im Frühjahr 2022. Die Uraufführungen von Ein Weihnachtsminiatorium, Ilmakannel und Steampunk sind noch nicht neu terminiert.

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Im Rahmen des Förderprogamms „Neustart Kultur“ habe ich ein Projektstipendium erhalten, mit dem ich an der Konzeption meines schon lange geplanten Vorhabens Dialekt (Lautarchiv) für Stimme und kleines Ensemble arbeiten kann.

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Der MDR erteilt mir einen Auftrag für eine Mikrokomposition mit einer Dauer von etwas über einer Minute. Möbiusband für Streichorchester wird im Laufe des Jahres 2021 produziert und gesendet. Hier ein kurzes Interview dazu.

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Bei Schott Music sind zwei Stücke neu erschienen, zunächst als Downloadausgaben: Kanten. Konturen  für Klarinetten und Akkordeon sowie Sonett für Fagott und gemischten Chor.

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Im Januar und Februar 2020 habe ich auf Einladung der KONE-Stiftung einen Arbeitsaufenthalt auf Saaren Kartano in Finnland verbracht und dort ein neues Stück für Akkordeon und Kammerensemble für Veli Kujala und das Uusinta Ensemble geschrieben.

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Am 6.9.2019 ist in meiner Übersetzung neu erschienen: Henrik Meinander, Finnland 1944 – Zwischen Hitlers Deutschland und Stalins Sowjetunion.

Dörte Putensen hat in der Deutsch-Finnischen Rundschau 183 (11/2019) eine ausgesprochen positive Rezension des Buches veröffentlicht und dabei die „sehr gelungene“ Übersetzung gelobt.

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Für Juni 2019 habe ich eine Einladung zur Deutsch-Finnischen Übersetzerinnenwerkstatt unter Leitung von Elina Kritzokat und Tarja Roinila in Mynämäki/Finnland erhalten. Das Programm ViceVersa wird gefördert von TOLEDO (Deutscher Übersetzerfonds), der Robert-Bosch-Stiftung, dem Auswärtigen Amt und der Kone-Stiftung.

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Am 13.11.2018 habe ich am Lehrstuhl für Fennistik der Universität Greifswald meine Masterarbeit mit dem Titel „Musikinstrumentenbezeichnungen im Finnischen – Historisch-systematischer Überblick, Varianten und Verstetigung“ erfolgreich verteidigt und darf mich nun „Master of Arts“ nennen. Die Arbeit ist online publiziert, eine gekürzte Fassung ist in den Finnisch-Ugrischen Mitteilungen (Band 43) im Druck erschienen.